Über mich


Ich heiße Verena und bin 1979 in Helmstedt geboren.

Ich bin Mama von 5 tollen Kindern im Alter zwischen 20 und 1 Jahr. 

Ich bin verheiratet. 
Ich Züchte Deutsche Doggen und bin im Besitz des Paragraph 11 . Der mir das Züchten und  das Handeln mit Wirbeltieren erlaubt .


Ich habe solange ich denken kann immer Hunde um mich gehabt . 

Die Leidenschaft war früh geweckt . Immer schon wollte ich alles hinterfragen und beschäftigte mich schon sehr früh mit allem was nicht offensichtlich war . 

Ich habe schon lange ein Gewerbe für die Zucht und für meine ehmalige Hundeschule . 

Viel oft und lange habe ich mich mit Menschen und Hunden beschäftigt .

Ich durfte dadurch sehr viel lernen.  Von Menschen mit Hunden. Man verlangte im Grunde immer das ich einen Schalter finde um Dinge die nicht gewünscht sind abzustellen. 

Natürlich gab es diese Schalter nicht . 

Nun kam die Zeit der Zertifizierung. 
Jeder Hundetrainer muss diese haben .
Ich sah mich nie direkt als Trainer, ich sah mich immer schon als Psychologe in meinem Bereich.  
Dennoch wollte ich weiter machen . 
Dutzende Bücher legte ich mir zu . 
Der vorgegebene Lehrstoff war teilweise erdrückend, undeutlich (für mich) nicht im Einklang mit meinem Denken .
Oft hatte man das Gefühl das es nicht das ist was man will. 

Das es nicht vertritt was man weiter geben möchte .

Ich will keine leitlinie der Erziehung ich möchte eine Basis des Verstehens.

Alles was so Rang und Namen hat begegnet einem auf dem Weg zum Hundetrainer .

Ich nahm an den Prüfungen Teil. Und bin durchgefallen . 
Nun hatte Ich Zeit die anderen zu beobachten.

Dazu muss man sagen das es zwei Wege gibt zugelassen zu werden. 

Entweder studiert man direkt dort oder man tritt als schon selbstständiger Trainer an .

Nicht nur das ich eh das Gefühl hatte als "freier" Trainer da nicht willkommen zu sein . Nein in Gesprächen mit anderen Teilnehmern würde mir klar das sich unser denken stark unterscheidet .

Die Ansichten deckten sich nicht, die Einstellungen trennten Welten. 
Ich hatte und habe die Ansicht das Soziales und wichtiges dem "Geschäft " Hund im Wege stehen . 

Das es oft nicht um einzel Fälle geht und für diese in der Masse keine Zeit ist . 

Das wollte und will ich nicht . Ich sehe mich anders .

Ich war nicht traurig nicht Bestanden zu haben denn das war nicht mein weg.

Ich will kein Trainer nach Katalog sein .
Ich mache nicht das Leben der Menschen erträglich in dem ich Knöpfe drücke.  Ich helfe dem Hund das sein Mensch versteht warum er Dinge tut .

Das ist mein Job 





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